10 Epitaphe, Kreuzgang im Dom | Eichstätt
 
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10 Epitaphe

Kreuzgang im Dom
2010-2014

Die Epitaphe bestehen zu meist aus regionalem Kalkstein und einer rötlichen Varietät des Knollenkalkes. Im Zuge der Instandsetzung des Kreuzganges und damit verbunden der Eindämmung der Feuchtigkeits- und Salzbelastung in der Nordwand sind die Epitaphe ausgebaut worden, um sie einer gerichteten Salzreduzierung im Wasserbad unterziehen zu können. Anschließend wurden die Objekte umfangreich restauratorisch behandelt.

Maßnahmen
  • Abbau der Objekte mit Transportsicherung im Kreuzgang
  • Schadsalzanalyse
  • Entfernung Klebe- und Putzreste, sowie Eisenteile
  • Reinigung
  • Fassungssicherung
  • Schadsalzreduzierung
  • Klebung von Bruchstücken
  • Ergänzungen
  • Rissinjektion statisch
  • Sicherung gestörter Oberflächen
  • Einlagerung
  • Versetzen der Epitaphe
  • Ergänzen Bodenbeläge
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Ort
Eichstätt
Datierung
16. Jahrhundert
Auftraggeber
Diözesanbauamt Eichstätt
Architekt
Fachbauleitung
Denkmalpflegerische Betreuung
Bayr. Landesamt für Denkmalpflege
Bearbeitungszeitraum
2010-2014
Material
Kalkstein
 

LAGE/ANFAHRT

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